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Warm machen nicht vergessen! Dann klappt's auch mit dem Training.

Die Erwärmung hat ein Image-Problem: Irgendwie gilt sie als das kurze Geplänkel vor dem  “richtigen” Training. Dabei gibt es kein effektives Training ohne eine gute Erwärmung. Deshalb beginnt bei hörsport auch jede Trainingseinheit mit: “Beginne schon einmal locker auf der Stelle zu laufen...”

Nicht von null auf hundert

Die Erwärmung ist kein Zusatzprogramm nach dem Motto “kann man mal machen”, sondern ist unbedingter Bestandteil eines jeden Trainings. Dabei geht es nicht nur darum, Verletzungen vorzubeugen. Von null auf hundert schafft unser Körper einfach nicht ohne Warm Up: Wer möchte, dass sein Training etwas bringt, der muss seinen Körper auf die Belastungen vorbereiten.

Eine gute Erwärmung bringt den gesamten Körper in Schwung.

Es heißt ja nicht umsonst “Erwärmung”: Bei einem guten Warm-Up erhöht sich die Körperkerntemperatur im Allgemeinen und die Temperatur in den Muskeln im Speziellen. Außerdem wird der Blutfluss angeregt und das Bindewebe gelockert. All diese Faktoren bewirken, dass unsere Muskeln leistungsfähiger werden. Sie können sich während des Trainings schneller zusammenziehen und wieder entspannen. Das verbessert die Kraftleistungen, die Aktions- und Reaktionszeiten werden kürzer.

Ein weiterer positiver Effekt der Erwärmung: Das Herz-Kreislauf-System wird angekurbelt, die Atmung intensiviert und verschnellert sich. Das bedeutet: Unsere Muskeln werden besser mit Blut und damit mit Nährstoffen versorgt. Stoffwechselreaktionen laufen schneller ab. So arbeitet unsere Muskulatur ökonomischer und kann sich nach dem Training schneller regenerieren.

Fazit

Wer sich erwärmt, kann seine Bewegungen besser koordinieren und erhöht seine Leistungsbereitschaft im Training. Die Sportler werden durch die Erwärmung konzentrierter und motivierter. Und mehr Spaß am Training bedeutet letztendlich auch bessere Ergebnisse!

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